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Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg https://lbv.landbw.de Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg de-DE hourly 1 Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Baden-Württemberg 2017/2018 https://lbv.landbw.de/-/anpassung-von-dienst-und-versorgungsbezugen-in-baden-wurttemberg-2017-2018 Mi, 03 Mai 2017 06:07:00 +0000 c16d7bf2-5470-4c62-86a0-502e423cb644

Der Finanzausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung vom 27. April 2017 der Auszahlung von Abschlagszahlungen an die Empfängerinnen und Empfänger von Besoldung und Versorgung sowie von Alters- und Hinterbliebenengeld nach Maßgabe des Gesetzentwurfs über die Anpassung von...]]>

Der Finanzausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung vom 27. April 2017 der Auszahlung von Abschlagszahlungen an die Empfängerinnen und Empfänger von Besoldung und Versorgung sowie von Alters- und Hinterbliebenengeld nach Maßgabe des Gesetzentwurfs über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Baden-Württemberg 2017/2018 (BVAnpGBW 2017/2018) unter dem Vorbehalt der gesetzlichen Regelung erstmals mit den Bezügen für den Monat Juni 2017 zugestimmt. Soweit im Gesetzentwurf eine Anpassung ab dem 1. März 2017 beziehungsweise ab dem 1. Mai 2017 vorgesehen ist, hat der Finanzausschuss des Landtags zudem der rückwirkenden Gewährung der gemäß dem Gesetzentwurf für die Monate März, April und Mai 2017 erhöhten Bezüge in Form von Abschlagszahlungen zugestimmt.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Besoldung der Beamten und Richter im Jahr 2017 um 2 Prozent erhöht wird. Wie in der Vergangenheit auch, werden entsprechend der bestehenden gesetzlichen Vorgaben 0,2 Prozent der Versorgungsrücklage zugeführt. Es ergibt sich also eine effektive Erhöhung von 1,8 Prozent.

Dabei erhalten Beamtinnen und Beamte mit einem Grundgehalt von unter 3.750 Euro mindestens 75 Euro monatlich mehr. Jedoch ist dieser Erhöhungsbetrag ebenfalls um die Versorgungsrücklage von 0,2 Prozent zu vermindern, so dass die Erhöhung in diesen Fällen etwas weniger als 75 Euro betragen wird.

Die Besoldungsanpassung erfolgt mit einer zeitlichen Verzögerung, die nach Besoldungsgruppen gestaffelt ist:
•    bei den Besoldungsgruppen A 5 bis A 9 ab dem 01.03.2017
•    bei den Besoldungsgruppen A 10 und A 11 ab dem 01.05.2017
•    bei den übrigen Besoldungsgruppen ab dem 01.06.2017

Die Anwärtergrundbeträge werden ab 01.03.2017 um 35 Euro angehoben.

Für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger gelten die Erhöhungen entsprechend.

Im Jahr 2018 ist für die Beamten und Richter des Landes Baden-Württemberg eine Besoldungserhöhung in Höhe von 2,35 Prozent vorgesehen.

Darüber hinaus gibt es noch einen sog. „BW-Bonus“ in Höhe von 0,325 Prozent. Bei diesem „BW-Bonus“ handelt es sich um einen Ausgleich für die im Entgeltbereich in den Entgeltgruppen E 9 bis 15 und Kr 9a bis 11a neu geschaffene Entgeltstufe 6. Demnach wird im Jahr 2018 zusätzlich zu der Besoldungserhöhung von 2,35 Prozent noch eine lineare Erhöhung der Bezüge von 0,325 Prozent gewährt. Die Gesamterhöhung beträgt 2,675 Prozent.

Diese Erhöhung erfolgt gestaffelt für die Besoldungsgruppen bis A9 zum 1. März 2018, für die Besoldungsgruppen A10 und A11 zum 1. Mai 2018 und für die übrigen Besoldungsgruppen zum 1. Juni 2018.

Die Anwärtergrundbeträge werden ab 01.03.2018 um 35 Euro steigen.

Für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger gelten die Erhöhungen entsprechend.

Darüber hinaus soll die Absenkung der Eingangsbesoldung zum 1. Januar 2018 vollständig entfallen.

]]> Anträge auf Direktabrechnung - neue Version https://lbv.landbw.de/-/antrage-auf-direktabrechung-neue-version Mi, 05 Apr 2017 14:38:00 +0000 4dab0e24-88b7-4154-a686-475ab04d331b Die Anträge für die Direktabrechnung wurden angepasst und stehen Ihnen in den aktuellen Versionen auf unserer Internetseite zur Verfügung:

Antrag auf Beihilfe mit Direktabrechnung bei stationären Krankenhausbehandlungen LBV 302a
Antrag auf...]]>
Die Anträge für die Direktabrechnung wurden angepasst und stehen Ihnen in den aktuellen Versionen auf unserer Internetseite zur Verfügung:

Antrag auf Beihilfe mit Direktabrechnung bei stationären Krankenhausbehandlungen LBV 302a
Antrag auf Beihilfe mit Direktabrechnung bei stationären Behandlungen (AHB/Reha/Sucht) LBV 302b
Antrag auf Beihilfe mit Direktabrechnung bei vollstationärer Pflege in einer Pflegeeinrichtung LBV 302c

Allgemeine Informationen zum Thema Direktabrechnung finden Sie hier.

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Tariferhöhung 2017/2018 für Beschäftigte im Bereich des Tarifvertrags der Länder (TV-Länder) bzw. für Auszubildende (TVA-L BBiG, TVA-L Pflege) https://lbv.landbw.de/-/tariferhohung-2017-2018-fur-beschaftigte-im-bereich-des-tarifvertrags-der-lander-tv-lander-bzw-fur-auszubildende-tva-l-bbig-tva-l-pflege- Mi, 29 Mär 2017 05:40:00 +0000 72d62a3a-8e18-495c-bda6-4e194728c5c9 Die zwischen den Tarifvertragsparteien getroffene Tarifeinigung vom 17.02.2017 wird derzeit im Rahmen der anstehenden Redaktionsverhandlungen in Änderungstarifverträge umgesetzt. Im Vorgriff auf diese noch ausstehenden Änderungstarifverträge werden wir, im Einvernehmen mit dem Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg, die Tariferhöhung mit den Bezügen für den Monat...]]> Die zwischen den Tarifvertragsparteien getroffene Tarifeinigung vom 17.02.2017 wird derzeit im Rahmen der anstehenden Redaktionsverhandlungen in Änderungstarifverträge umgesetzt. Im Vorgriff auf diese noch ausstehenden Änderungstarifverträge werden wir, im Einvernehmen mit dem Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg, die Tariferhöhung mit den Bezügen für den Monat April 2017, unter dem Vorbehalt der Rückforderung und unter Ausschluss der Berufung auf den Wegfall der Bereicherung, ausbezahlen.

Die Tarifeinigung sieht, rückwirkend ab 01.01.2017, für die Beschäftigten im Bereich des TV-Länder eine allgemeine Erhöhung der Entgelttabellenwerte TV-Länder um 2,00 % vor. Ist das bisherige Tabellenentgelt geringer als 3200 Euro, ist eine Erhöhung um einen Mindestbetrag von 75 Euro vereinbart. Für das Jahr 2018 ist ab 01.01.2018 eine Erhöhung der Entgelttabellenwerte um 2,35 % vorgesehen.  

Für die Entgelte der Auszubildenden nach TVA-L BBiG bzw. TVA-L Pflege ist, rückwirkend zum 01.01.2017, eine Erhöhung um einen monatlichen Festbetrag von 35,00 Euro vereinbart. Für das Jahr 2018 ist ab 01.01.2018 eine weitere Erhöhung um einen monatlichen Festbetrag von 35,00 Euro vorgesehen.

Beschäftigte die bis Ablauf des 17.02.2017 ausgeschieden sind, erhalten die ab dem 01.01.2017 erhöhten Entgelttabellenwerte nur, wenn sie dies schriftlich bis zum 31.08.2017 beantragen.

Den vollständigen Text der Tarifeinigung vom 17.02.2017 finden Sie hier.

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Beihilfebearbeitung https://lbv.landbw.de/-/beihilfebearbeitung Di, 28 Mär 2017 05:30:00 +0000 7ae9a1b2-20f2-4b3a-bb0f-880dbe1f0b2f Derzeit beträgt die durchschnittliche Bearbeitungsdauer der Beihilfeanträge etwa zwei Wochen.

Damit wir Ihre Beihilfeanträge schnellstmöglich bearbeiten können, bitten wir Sie, von telefonischen oder schriftlichen Anfragen zum Stand der Beihilfebearbeitung abzusehen. Über den aktuellen Status Ihres Antrags können Sie sich jederzeit in unserem Derzeit beträgt die durchschnittliche Bearbeitungsdauer der Beihilfeanträge etwa zwei Wochen.

Damit wir Ihre Beihilfeanträge schnellstmöglich bearbeiten können, bitten wir Sie, von telefonischen oder schriftlichen Anfragen zum Stand der Beihilfebearbeitung abzusehen. Über den aktuellen Status Ihres Antrags können Sie sich jederzeit in unserem Kundenportal informieren.

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Aktuelles zur Versorgungsauskunft https://lbv.landbw.de/-/aktuelles-zur-versorgungsauskunft Di, 07 Mär 2017 16:13:00 +0000 8b8f1046-7fc7-4300-b7ee-46d65b6aab9f Auf die erste turnusmäßige Versorgungsauskunft vom Januar 2017 haben wir bisher rund 10.000 Korrekturanträge und schriftliche Rückmeldungen erhalten.

Deren Abarbeitung erfolgt Zug um Zug, beginnend mit den versorgungsnahen Geburtsjahrgängen, und wird sich bei dieser Masse über einen längeren Zeitraum erstrecken.

Damit es nicht zu zusätzlichen Verzögerungen kommt, bitten wir...]]> Auf die erste turnusmäßige Versorgungsauskunft vom Januar 2017 haben wir bisher rund 10.000 Korrekturanträge und schriftliche Rückmeldungen erhalten.

Deren Abarbeitung erfolgt Zug um Zug, beginnend mit den versorgungsnahen Geburtsjahrgängen, und wird sich bei dieser Masse über einen längeren Zeitraum erstrecken.

Damit es nicht zu zusätzlichen Verzögerungen kommt, bitten wir nachdrücklich, von Nachfragen zum Bearbeitungsstand bzw. Mahnungen abzusehen und um Verständnis, dass wir diese Anfragen derzeit nicht beantworten können.

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Weitere Informationen zur Beamten- und Richterversorgung https://lbv.landbw.de/-/weitere-informationen-zur-beamten-und-richterversorgu-1 Mo, 20 Feb 2017 15:20:00 +0000 f8632a37-9081-497f-89d1-3c745854ece2 hier.]]> hier.]]> Informationen zur Lohnsteuerbescheinigung 2016 https://lbv.landbw.de/-/informationen-zur-lohnsteuerbescheinigung-2016 Do, 09 Feb 2017 12:03:00 +0000 7b54805b-6119-436e-9caf-d793f19249e5 Eintrag Großbuchstabe „M“ in Feld 2 der Lohnsteuerbescheinigung

Der Arbeitgeber ist grundsätzlich verpflichtet für unentgeltlich zur Verfügung gestellten Mahlzeiten eine besondere Kennzeichnung über die Eintragung des Großbuchstabens „M“ in der Jahreslohnsteuerbescheinigung...]]> Eintrag Großbuchstabe „M“ in Feld 2 der Lohnsteuerbescheinigung

Der Arbeitgeber ist grundsätzlich verpflichtet für unentgeltlich zur Verfügung gestellten Mahlzeiten eine besondere Kennzeichnung über die Eintragung des Großbuchstabens „M“ in der Jahreslohnsteuerbescheinigung vorzunehmen (unabhängig von der Anzahl der unentgeltlichen Mahlzeiten). Diese Bescheinigung erfolgt erstmals für das Kalenderjahr 2016.

 

Eintrag in Feld 17 der Lohnsteuerbescheinigung

Der Fahrtkostenzuschuss zum JobTicket BW wird steuerfrei gezahlt und stellt einen geldwerten Vorteil aus dem Arbeitsverhältnis zum Land dar. Als solcher ist er im Feld 17 der Jahreslohnsteuerbescheinigung auszuweisen. Ebenfalls ein geldwerter Vorteil sind die von einigen Verkehrsverbünden gewährten Sonderrabatte zum JobTicket BW. Der in besagtem Feld 17 ausgewiesene Betrag kann daher auch höher als 240 Euro sein.  

 

Nicht mehr auf der Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesene eTIN

Die eTIN wurde schon vor mehreren Jahren als steuerliches Identifikationsmerkmal durch die elfstellige Identifikationsnummer abgelöst. Eine Ausweisung der eTIN auf der Jahreslohnsteuerbescheinigung ist nicht mehr notwendig und wird deshalb ab der Bescheinigung für 2016 eingestellt.

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Abschlagsfreier Ruhestand mit 45 Dienstjahren oder bei Schwerbehinderung https://lbv.landbw.de/-/abschlagsfreier-ruhestand-mit-45-dienstjahren-oder-bei-schwerbehinderung Do, 26 Jan 2017 06:14:00 +0000 b0428f40-05ff-4a29-a653-4412b64c9175 In Zusammenhang mit der turnusmäßigen Versorgungsauskunft zum 01.01.2017 weisen wir darauf hin, dass bei einer bestehenden Schwerbehinderung besondere Antragsaltersgrenzen gelten um  vorzeitig ohne Versorgungsabschlag in den Ruhestand zu treten. Ebenso besteht die Möglichkeit, mit Vollendung des 65. Lebensjahres ohne Versorgungsabschlag in den Ruhestand zu gehen, wenn bis dahin...]]> In Zusammenhang mit der turnusmäßigen Versorgungsauskunft zum 01.01.2017 weisen wir darauf hin, dass bei einer bestehenden Schwerbehinderung besondere Antragsaltersgrenzen gelten um  vorzeitig ohne Versorgungsabschlag in den Ruhestand zu treten. Ebenso besteht die Möglichkeit, mit Vollendung des 65. Lebensjahres ohne Versorgungsabschlag in den Ruhestand zu gehen, wenn bis dahin mindestens 45 Dienstjahre erreicht wurden. Näheres zu diesen Regelungen finden Sie im Merkblatt „Versorgungsabschlag bei vorzeitigem Ruhestandsbeginn“ (LBV 2191) unter den Ziffern 2.3 und 3.

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Turnusmäßige Auskunft über die Versorgungsanwartschaft zum Stichtag 01.01.2017 https://lbv.landbw.de/-/turnusma-ige-auskunft-uber-die-versorgungsanwartschaft-zum-stichtag-01-01-20-1 Mi, 18 Jan 2017 06:32:00 +0000 922bee7a-a300-4ac3-bd5d-310af1eff302 Das Land Baden-Württemberg wird als das erste Bundesland seinen Beamtinnen und Beamten alle fünf Jahre - erstmals zum Stichtag 01.01.2017 - eine turnusmäßige Versorgungsauskunft erteilen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Das Land Baden-Württemberg wird als das erste Bundesland seinen Beamtinnen und Beamten alle fünf Jahre - erstmals zum Stichtag 01.01.2017 - eine turnusmäßige Versorgungsauskunft erteilen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Telefonische Sprechzeiten in der Abteilung 3 – Besoldung und Versorgung https://lbv.landbw.de/-/telefonische-sprechzeiten-in-der-abteilung-3-besoldung-und-versorgung Fr, 13 Jan 2017 13:20:00 +0000 5ae774ec-349a-44a8-94a3-42304c438e28 Wir wollen unsere telefonische Erreichbarkeit verbessern. Daher werden wir ab Montag, 16.01.2017 bis auf Weiteres in der Abteilung 3 – Besoldung und Versorgung – feste Sprechzeiten einrichten.

Sie erreichen uns montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 11:15 Uhr und montags bis mittwochs von 14:15 Uhr bis 15:15 Uhr.

Die Servicestelle für die Versorgungsauskunft (0711 3426-3180)...]]> Wir wollen unsere telefonische Erreichbarkeit verbessern. Daher werden wir ab Montag, 16.01.2017 bis auf Weiteres in der Abteilung 3 – Besoldung und Versorgung – feste Sprechzeiten einrichten.

Sie erreichen uns montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 11:15 Uhr und montags bis mittwochs von 14:15 Uhr bis 15:15 Uhr.

Die Servicestelle für die Versorgungsauskunft (0711 3426-3180) erreichen Sie durchgängig montags bis donnerstags von 7:30 Uhr – 16:00 Uhr und freitags von 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr.

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Erhöhung des Kindergeldes 2017 und 2018 https://lbv.landbw.de/-/erhohung-des-kindergeldes-2017-und-2018 Mi, 28 Dez 2016 13:54:00 +0000 bb89f006-824f-4c44-8e81-0e21995088cb Ab 01.01.2017 erhöht sich das Kindergeld um jeweils 2 Euro von bisher 190 auf 192 Euro für das erste und zweite Kind, für das dritte Kind von 196 auf 198 Euro und für jedes weitere Kind von 221 auf 223 Euro pro Monat.

Die Erhöhung erfolgt für Beamte und Versorgungsempfänger mit den Bezügen für Februar 2017; die Erhöhungsbeträge für Januar 2017 werden als Nachzahlung geleistet.

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Ab 01.01.2017 erhöht sich das Kindergeld um jeweils 2 Euro von bisher 190 auf 192 Euro für das erste und zweite Kind, für das dritte Kind von 196 auf 198 Euro und für jedes weitere Kind von 221 auf 223 Euro pro Monat.

Die Erhöhung erfolgt für Beamte und Versorgungsempfänger mit den Bezügen für Februar 2017; die Erhöhungsbeträge für Januar 2017 werden als Nachzahlung geleistet.

Für die Arbeitnehmer  erfolgt die Erhöhung bereits mit dem Entgelt für Januar 2017.

Ab Januar 2018 wird das Kindergeld um weitere 2 Euro monatlich erhöht und beträgt dann jeweils 194 Euro für das erste und zweite Kind, für das dritte Kind 200 Euro und für jedes weitere Kind jeweils 225 Euro.

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Änderung der Beihilfeverordnung ab dem 01.01.2017 https://lbv.landbw.de/-/anderung-der-beihilfeverordnung-ab-dem-01-01-2017 Do, 08 Dez 2016 15:32:00 +0000 a244010e-20d6-4d55-ae5b-87f59f68d4e3 hier.]]> hier.]]> Erhöhung des Grundfreibetrags im Jahr 2017 https://lbv.landbw.de/-/erhohung-des-grundfreibetrags-im-jahr-2017 Mo, 05 Dez 2016 14:34:00 +0000 ac583092-c4f8-4ae4-9f3f-07bbeb85771d Beihilfe / Zweites Pflegestärkungsgesetz https://lbv.landbw.de/-/beihilfe-zweites-pflegestarkungsgesetz Mo, 17 Okt 2016 11:11:00 +0000 b29676ed-3a5d-4365-a2a1-75f5f72527a9

Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz – PSG II – wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Dadurch kommt es zum 01.01.2017 zu einer Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade. Diese Änderungen wirken sich auch auf die Beihilfeleistungen im Fall einer Pflegebedürftigkeit aus. Bitte übersenden Sie uns eine Kopie des neuen Einstufungsbescheides Ihrer...]]>

Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz – PSG II – wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt. Dadurch kommt es zum 01.01.2017 zu einer Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade. Diese Änderungen wirken sich auch auf die Beihilfeleistungen im Fall einer Pflegebedürftigkeit aus. Bitte übersenden Sie uns eine Kopie des neuen Einstufungsbescheides Ihrer Pflegeversicherung, aus dem der neue Pflegegrad ab 01.01.2017 hervorgeht, sobald er Ihnen vorliegt.

Die Anweisung von Pflegegeldzahlungen (Abschlagszahlungen) nach bisherigen Pflegestufen haben wir wegen der neuen Pflegegrade zunächst bis 31.12.2016 begrenzt. Neue Abschlagszahlungen auf Pflegegeld werden wir selbstverständlich so schnell wie möglich wieder veranlassen.

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