Zum Inhalt springen

Achtung! Ihr Browser ist veraltet. Um eine optimale Darstellung sicherzustellen, verwenden Sie bitte einen aktuellen Browser.

Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg https://lbv.landbw.de Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg de-DE hourly 1 Das neue Beihilfeabrechnungssystem PLUS https://lbv.landbw.de/-/das-neue-beihilfeabrechnungssystem-plus Di, 01 Aug 2017 08:48:00 +0000 23f65f50-90f8-4028-9c3b-9a538cdb69b4 Hintergrund

Die Zahl der beim LBV eingehenden Beihilfeanträge nimmt immer mehr zu. So wurden z. B. im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 ca. 100.000 Anträge mehr von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet. Das ist eine Steigerung von rund 10%. Auch in den kommenden Jahren rechnen wir mit weiter steigenden Eingängen von Beihilfeanträgen. Aus diesem Grund...]]> Hintergrund

Die Zahl der beim LBV eingehenden Beihilfeanträge nimmt immer mehr zu. So wurden z. B. im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 ca. 100.000 Anträge mehr von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bearbeitet. Das ist eine Steigerung von rund 10%. Auch in den kommenden Jahren rechnen wir mit weiter steigenden Eingängen von Beihilfeanträgen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir uns wappnen. Wir führen deshalb das neue BeihilfeAbrechnungsSystem PLUS = BABSY+ ein. Das System BABSY+ wird ab Oktober 2017 schrittweise eingeführt und voraussichtlich ab März 2018 im Einsatz sein.

Was ist BABSY+?

BABSY+ bezeichnet ein elektronisches System, welches die Beihilfebearbeitung unterstützen soll. Der Gesamtprozess besteht aus drei Bereichen:

1. Im 1. Schritt werden Ihre Beihilfeanträge digitalisiert, d. h. Ihre Daten, die bisher manuell von unseren Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern eingegeben wurden, werden nun maschinell ausgelesen und einem elektronischen System zur Weiterverarbeitung übergeben.
2. Damit kann im 2. Schritt das Prüfsystem eine Vorprüfung der Daten mit den eingereichten Rechnungen und Belegen vornehmen.
3. Im Abrechnungssystem erfolgt als 3. Schritt die Festsetzung und Auszahlung der Beihilfe.

Was ändert sich für mich?

Für Sie ändert sich bei der Antragsstellung Ihrer Beihilfe nichts. Sie können Ihren Beihilfeantrag, wie gewohnt, per Post versenden. Selbstverständlich wird das Verfahren „Beihilfeantrag Online“ in das neue Beihilfeabrechnungssystem BABSY+ integriert, so dass Sie auch weiterhin die Möglichkeit haben, Ihre Anträge über das Kundenportal zu stellen.

Hinweis zu den Bearbeitungszeiten während der Einführung von BABSY+

Mit Beginn der Einführung des Verfahrens, also ab Oktober 2017, kommen viele neue Herausforderungen auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu. Bei aller vorausschauenden Planung unsererseits kann es dennoch vorkommen, dass sich die Bearbeitung der Beihilfeanträge zeitweise, insbesondere im Zeitraum von September bis November 2017, verzögert. Dafür möchten wir schon heute um Ihr Verständnis bitten. Im Endausbau soll das System zu einer Verkürzung der Bearbeitungszeiten führen.

Aktueller Antragsvordruck LBV 301

Weiterhin möchten wir Sie darüber informieren, dass der alte vierseitige Antragsvordruck LBV 301 mit dem neuen System nicht mehr verarbeitet werden kann. Wir bitten Sie deshalb, nur noch den aktuellen doppelseitigen Vordruck LBV 301 (Stand 04/16) zu verwenden.

]]>
Änderung der Sprechzeiten in der Beihilfe https://lbv.landbw.de/-/anderung-der-sprechzeiten-in-der-beihilfe Do, 20 Jul 2017 07:30:00 +0000 8a823095-b4b3-4dda-8153-b4a486d9c209 Zu Gunsten der Abrechnung Ihrer Beihilfeanträge, verkürzen wir unsere Sprechzeiten in den Sommerferien.

Sie erreichen uns in der Zeit vom 27.07 2017 bis 07.09.2017 montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr.

]]>
Zu Gunsten der Abrechnung Ihrer Beihilfeanträge, verkürzen wir unsere Sprechzeiten in den Sommerferien.

Sie erreichen uns in der Zeit vom 27.07 2017 bis 07.09.2017 montags bis freitags von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr.

]]>
Information zum Kostenrisiko bei Krankheitsfällen im Ausland https://lbv.landbw.de/-/information-zum-kostenrisiko-bei-krankheitsfallen-im-ausla-9 Do, 08 Jun 2017 06:31:00 +0000 452f1089-c281-4588-a0d5-ef3306391c45 Im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubszeit weisen wir darauf hin, dass bei Erkrankungen im Ausland grundsätzlich ein erhöhtes Kostenrisiko besteht, das durch eine entsprechende Auslandskrankenversicherung aufgefangen oder zumindest etwas reduziert werden kann.

Nach der Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg sind...]]> Im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubszeit weisen wir darauf hin, dass bei Erkrankungen im Ausland grundsätzlich ein erhöhtes Kostenrisiko besteht, das durch eine entsprechende Auslandskrankenversicherung aufgefangen oder zumindest etwas reduziert werden kann.

Nach der Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg sind Krankheitskosten, die während eines Aufenthalts im Ausland entstehen nur insoweit und bis zu der Höhe beihilfefähig, wie sie in der Bundesrepublik Deutschland entstanden und beihilfefähig gewesen wären. Das bedeutet, dass grundsätzlich ein Kostenvergleich erfolgt. Nur bei Notfallbehandlungen im Ausland findet kein Kostenvergleich statt, wobei unter Notfallbehandlung in der Regel ein unvorhergesehener Krankenhausaufenthalt aus akutem Anlass (z.B. Verkehrsunfall, Tauchunfall usw.) zu verstehen ist.

Bei innerhalb der EU, Norwegen, Liechtenstein, Island oder der Schweiz entstandenen Krankheitskosten (bei ambulanten Behandlungen und bei stationären Behandlungen in öffentlichen Kranken-häusern, keine Privatkliniken!) findet nur dann kein Kostenvergleich statt, wenn keine höheren Preise verlangt werden als ortsansässigen Personen berechnet werden. Die in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Höchstbeträge z.B. für Heilbehandlungen gelten auch für derartige im Ausland entstandene Aufwendungen.

Rücktransporte und Rettungsflüge vom Urlaubsort zum Wohnort (auch innerhalb der Bundesrepublik) sind generell nicht beihilfefähig.

Auslandskrankenversicherungen bieten z.B. private Krankenversicherungen, Banken und Automo-bilclubs an.

Weitere Informationen finden Sie hier.

]]>
Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Baden-Württemberg 2017/2018 https://lbv.landbw.de/-/anpassung-von-dienst-und-versorgungsbezugen-in-baden-wurttemberg-2017-2018 Mi, 03 Mai 2017 06:07:00 +0000 c16d7bf2-5470-4c62-86a0-502e423cb644

Der Finanzausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung vom 27. April 2017 der Auszahlung von Abschlagszahlungen an die Empfängerinnen und Empfänger von Besoldung und Versorgung sowie von Alters- und Hinterbliebenengeld nach Maßgabe des Gesetzentwurfs über die Anpassung von...]]>

Der Finanzausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung vom 27. April 2017 der Auszahlung von Abschlagszahlungen an die Empfängerinnen und Empfänger von Besoldung und Versorgung sowie von Alters- und Hinterbliebenengeld nach Maßgabe des Gesetzentwurfs über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Baden-Württemberg 2017/2018 (BVAnpGBW 2017/2018) unter dem Vorbehalt der gesetzlichen Regelung erstmals mit den Bezügen für den Monat Juni 2017 zugestimmt. Soweit im Gesetzentwurf eine Anpassung ab dem 1. März 2017 beziehungsweise ab dem 1. Mai 2017 vorgesehen ist, hat der Finanzausschuss des Landtags zudem der rückwirkenden Gewährung der gemäß dem Gesetzentwurf für die Monate März, April und Mai 2017 erhöhten Bezüge in Form von Abschlagszahlungen zugestimmt.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Besoldung der Beamten und Richter im Jahr 2017 um 2 Prozent erhöht wird. Wie in der Vergangenheit auch, werden entsprechend der bestehenden gesetzlichen Vorgaben 0,2 Prozent der Versorgungsrücklage zugeführt. Es ergibt sich also eine effektive Erhöhung von 1,8 Prozent.

Dabei erhalten Beamtinnen und Beamte mit einem Grundgehalt von unter 3.750 Euro mindestens 75 Euro monatlich mehr. Jedoch ist dieser Erhöhungsbetrag ebenfalls um die Versorgungsrücklage von 0,2 Prozent zu vermindern, so dass die Erhöhung in diesen Fällen etwas weniger als 75 Euro betragen wird.

Die Besoldungsanpassung erfolgt mit einer zeitlichen Verzögerung, die nach Besoldungsgruppen gestaffelt ist:
•    bei den Besoldungsgruppen A 5 bis A 9 ab dem 01.03.2017
•    bei den Besoldungsgruppen A 10 und A 11 ab dem 01.05.2017
•    bei den übrigen Besoldungsgruppen ab dem 01.06.2017

Die Anwärtergrundbeträge werden ab 01.03.2017 um 35 Euro angehoben.

Für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger gelten die Erhöhungen entsprechend.

Im Jahr 2018 ist für die Beamten und Richter des Landes Baden-Württemberg eine Besoldungserhöhung in Höhe von 2,35 Prozent vorgesehen.

Darüber hinaus gibt es noch einen sog. „BW-Bonus“ in Höhe von 0,325 Prozent. Bei diesem „BW-Bonus“ handelt es sich um einen Ausgleich für die im Entgeltbereich in den Entgeltgruppen E 9 bis 15 und Kr 9a bis 11a neu geschaffene Entgeltstufe 6. Demnach wird im Jahr 2018 zusätzlich zu der Besoldungserhöhung von 2,35 Prozent noch eine lineare Erhöhung der Bezüge von 0,325 Prozent gewährt. Die Gesamterhöhung beträgt 2,675 Prozent.

Diese Erhöhung erfolgt gestaffelt für die Besoldungsgruppen bis A9 zum 1. März 2018, für die Besoldungsgruppen A10 und A11 zum 1. Mai 2018 und für die übrigen Besoldungsgruppen zum 1. Juni 2018.

Die Anwärtergrundbeträge werden ab 01.03.2018 um 35 Euro steigen.

Für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger gelten die Erhöhungen entsprechend.

Darüber hinaus soll die Absenkung der Eingangsbesoldung zum 1. Januar 2018 vollständig entfallen.

]]> Beihilfebearbeitung https://lbv.landbw.de/-/beihilfebearbeitung Di, 28 Mär 2017 05:30:00 +0000 7ae9a1b2-20f2-4b3a-bb0f-880dbe1f0b2f Derzeit beträgt die durchschnittliche Bearbeitungsdauer der Beihilfeanträge etwa zwei Wochen.

Damit wir Ihre Beihilfeanträge schnellstmöglich bearbeiten können, bitten wir Sie, von telefonischen oder schriftlichen Anfragen zum Stand der Beihilfebearbeitung abzusehen. Über den aktuellen Status Ihres Antrags können Sie sich jederzeit in unserem Derzeit beträgt die durchschnittliche Bearbeitungsdauer der Beihilfeanträge etwa zwei Wochen.

Damit wir Ihre Beihilfeanträge schnellstmöglich bearbeiten können, bitten wir Sie, von telefonischen oder schriftlichen Anfragen zum Stand der Beihilfebearbeitung abzusehen. Über den aktuellen Status Ihres Antrags können Sie sich jederzeit in unserem Kundenportal informieren.

]]>
Telefonische Sprechzeiten in der Abteilung 3 – Besoldung und Versorgung https://lbv.landbw.de/-/telefonische-sprechzeiten-in-der-abteilung-3-besoldung-und-versorgung Fr, 13 Jan 2017 13:20:00 +0000 5ae774ec-349a-44a8-94a3-42304c438e28 Wir wollen unsere telefonische Erreichbarkeit verbessern. Daher werden wir ab Montag, 16.01.2017 bis auf Weiteres in der Abteilung 3 – Besoldung und Versorgung – feste Sprechzeiten einrichten.

Sie erreichen uns montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 11:15 Uhr und montags bis mittwochs von 14:15 Uhr bis 15:15 Uhr.

 

]]>
Wir wollen unsere telefonische Erreichbarkeit verbessern. Daher werden wir ab Montag, 16.01.2017 bis auf Weiteres in der Abteilung 3 – Besoldung und Versorgung – feste Sprechzeiten einrichten.

Sie erreichen uns montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 11:15 Uhr und montags bis mittwochs von 14:15 Uhr bis 15:15 Uhr.

 

]]>