Zum Inhalt springen

Achtung! Ihr Browser ist veraltet. Um eine optimale Darstellung sicherzustellen, verwenden Sie bitte einen aktuellen Browser.

Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg https://lbv.landbw.de Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg de-DE hourly 1 Erhöhung des Tabellenentgelts der Entgeltstufe 6 ab 01.10.2018 für Beschäftigte nach Tarifvertrag der Länder (TV-Länder) https://lbv.landbw.de/-/erhohung-des-tabellenentgelts-der-entgeltstufe-6-ab-01-10-2018-fur-beschaftigte-nach-tarifvertrag-der-lander-tv-lander- Mi, 26 Sep 2018 11:50:00 +0000 346e24e8-205b-4ad3-a527-d7895dfe45f9 Änderungen im Beihilferecht ab 31.07.2018 https://lbv.landbw.de/feed/-/asset_publisher/RQjYziWxJHOa/content/anderungen-im-beihilferecht-ab-31-07-20-1?inheritRedirect=false&redirect=https%3A%2F%2Flbv.landbw.de%2Ffeed%3Fp_p_id%3D101_INSTANCE_RQjYziWxJHOa%26p_p_lifecycle%3D0%26p_p_state%3Dnormal%26p_p_mode%3Dview%26p_p_col_id%3Dcolumn-1%26p_p_col_count%3D1 Mi, 05 Sep 2018 13:25:00 +0000 48f94007-74b4-461a-ae41-d44204222cf8 Die Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg verweist in einigen Themenbereichen direkt auf das Bundesbeihilferecht (BBhV). Dies sind insbesondere die Bereiche Psychotherapie, Heilbehandlungen, Medizinprodukte und wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte Methoden. Die Bundesbeihilfeverordnung wurde mit der Achten Änderungsverordnung vom 24.07.2018 geändert, so dass sich auch für...]]> Die Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg verweist in einigen Themenbereichen direkt auf das Bundesbeihilferecht (BBhV). Dies sind insbesondere die Bereiche Psychotherapie, Heilbehandlungen, Medizinprodukte und wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte Methoden. Die Bundesbeihilfeverordnung wurde mit der Achten Änderungsverordnung vom 24.07.2018 geändert, so dass sich auch für Baden-Württemberg Änderungen ergeben.

Nachfolgend erläutern wir kurz die wichtigsten Änderungen, detaillierte Informationen finden Sie - wie zu anderen Beihilfethemen auch - hier unter Service / Fachliche Themen / Beamte / Beihilfe.

Weiterlesen

]]>
Heilfürsorge – Probleme beim Einlesen der Krankenversichertenkarte in der Arzt- oder Zahnarztpraxis https://lbv.landbw.de/-/heilfursorge-probleme-beim-einlesen-der-krankenversichertenkarte-in-der-arzt-oder-zahnarztpraxis Mi, 29 Aug 2018 11:46:00 +0000 6b069843-e6ad-4014-89d8-4b1ef9e08396 „Ihre Karte ist defekt, bitte lassen Sie sich von Ihrer Krankenkasse eine neue Karte ausstellen“ – diese Mitteilung erhalten Heilfürsorgeberechtigte teilweise am Empfang der (Zahn-) Arztpraxis, wenn ihre Krankenversichertenkarte von einer Praxismitarbeiterin / einem Praxismitarbeiter in das Praxisverwaltungssystem eingelesen wird. In den allermeisten Fällen ist die Krankenversichertenkarte...]]> „Ihre Karte ist defekt, bitte lassen Sie sich von Ihrer Krankenkasse eine neue Karte ausstellen“ – diese Mitteilung erhalten Heilfürsorgeberechtigte teilweise am Empfang der (Zahn-) Arztpraxis, wenn ihre Krankenversichertenkarte von einer Praxismitarbeiterin / einem Praxismitarbeiter in das Praxisverwaltungssystem eingelesen wird. In den allermeisten Fällen ist die Krankenversichertenkarte aber nicht defekt und muss deshalb auch nicht ausgetauscht werden.

Diese Praxen sind häufig bereits an die Telematikinfrastruktur angebunden, die für alle Praxen ab dem Jahr 2019 zur Pflicht wird. Alle Vertrags(zahn-)arztpraxen sind ab dem 01.01.2019 verpflichtet, das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchzuführen. Dabei werden beim Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte in das Praxisverwaltungssystem die Versichertendaten online geprüft und ggf. auch aktualisiert. Das VSDM funktioniert aber nur beim Einsatz einer elektronischen Gesundheitskarte.

Alle gesetzlich Versicherten verfügen seit dem Jahr 2015 über eine solche elektronische Gesundheitskarte und können ausschließlich mit dieser den Arzt, Psychotherapeuten oder Zahnarzt aufsuchen. Die Krankenversichertenkarte, die von diesem Personenkreis bis zum 31.12.2014 eingesetzt wurde, wird nicht mehr akzeptiert.

Patienten sonstiger Kostenträger wie der Heilfürsorge dürfen hingegen auf Grund gesetzlicher Bestimmungen keine elektronischen Gesundheitskarten erhalten; dieser Personenkreis ist nach wie vor mit der Krankenversichertenkarte ausgestattet. Die technischen Gegebenheiten der Krankenversichertenkarte ermöglichen im Gegensatz zur elektronischen Gesundheitskarte keine Online-Prüfung, weshalb für Patienten sonstiger Kostenträger wie der Heilfürsorge das VSDM auch nicht gilt. Wird die Krankenversichertenkarte eines Heilfürsorgeberechtigten dennoch (versehentlich) mit Online-Prüfung eingelesen, erzeugt sie u.a. die Fehlermeldung „Karte defekt“ oder „Karte korrupt“.

Wenn Sie die vermeintlich „defekte“ Karte ersetzen lassen und bei der Heilfürsorgestelle eine neue Krankenversichertenkarte anfordern, wird das bestehende Problem nicht beseitigt. Es wird vielmehr beim nächsten Besuch in dieser Praxis wieder auftreten. Bitte sprechen Sie deshalb die Praxismitarbeiterinnen / die Praxismitarbeiter darauf an und weisen noch einmal darauf hin, dass für sonstige Kostenträger wie der Heilfürsorge laut den Informationen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) kein VSDM, d.h. keine Online-Prüfung durchzuführen ist. Ohne diese kann die Krankenversichertenkarte auch in Kartenlesegeräte der neuesten Generation meist problemlos eingelesen werden.

 

]]>
Information zum Kostenrisiko bei Krankheitsfällen im Ausland https://lbv.landbw.de/-/information-zum-kostenrisiko-bei-krankheitsfallen-im-ausl-10 Mi, 20 Jun 2018 11:15:00 +0000 c3c1e0a5-fb2c-433e-befc-4c9fc03563c2 Im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubszeit möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie bei Erkrankungen im Ausland grundsätzlich ein erhöhtes Kostenrisiko zu tragen haben, das durch eine entsprechende Auslandskrankenversicherung aufgefangen oder zumindest etwas reduziert werden kann.

Nach der Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg sind Krankheitskosten, die während eines...]]> Im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubszeit möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie bei Erkrankungen im Ausland grundsätzlich ein erhöhtes Kostenrisiko zu tragen haben, das durch eine entsprechende Auslandskrankenversicherung aufgefangen oder zumindest etwas reduziert werden kann.

Nach der Beihilfeverordnung des Landes Baden-Württemberg sind Krankheitskosten, die während eines Aufenthalts im Ausland entstehen nur insoweit und bis zu der Höhe beihilfefähig, wie sie in der Bundesrepublik Deutschland entstanden und beihilfefähig gewesen wären. Das bedeutet, dass grundsätzlich ein Kostenvergleich erfolgt.
Benötigen Sie in einem EU-Land, in Norwegen, Liechtenstein, Island oder in der Schweiz nur eine ambulante Behandlung oder eine stationäre Behandlung in einem öffentlichen Krankenhaus (keine Privatkliniken!), findet ein Kostenvergleich nur dann statt, wenn von Ihnen höhere Preise verlangt werden als ortsansässigen Personen berechnet werden. Werden Ihnen Kosten in derselben Höhe in Rechnung gestellt wie einer ortsansässigen Person sind die entstandenen Kosten dem Grunde nach beihilfefähig. Die in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Höchstbeträge z.B. für Heilbehandlungen gelten aber auch für derartige im Ausland entstandene Aufwendungen.

Bei Notfallbehandlungen im Ausland findet grundsätzlich kein Kostenvergleich statt, wobei unter Notfallbehandlung in der Regel ein unvorhergesehener Krankenhausaufenthalt aus akutem Anlass (z.B. Verkehrsunfall, Tauchunfall usw.) zu verstehen ist.
Rücktransporte und Rettungsflüge vom Urlaubsort zum Wohnort (auch innerhalb der Bundesrepublik) sind generell nicht beihilfefähig.

Spezielle Auslandskrankenversicherungen bieten zum Beispiel private Krankenversicherungen, Banken und Automobilclubs an.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

]]>
Anzeige Beihilfestatus im Kundenportal https://lbv.landbw.de/-/anzeige-beihilfestatus-im-kundenportal Mo, 28 Mai 2018 10:18:00 +0000 71a2d878-2c18-4332-895b-f22aeddfbdd2

Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer des Kundenportals,               

im Herbst 2017 haben wir erstmals darüber informiert, dass wir Schritt für Schritt ein neues System zur Abrechnung von...]]>

Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer des Kundenportals,               

im Herbst 2017 haben wir erstmals darüber informiert, dass wir Schritt für Schritt ein neues System zur Abrechnung von Beihilfeanträgen, das BeihilfeAbrechnungsSystem PLUS = BABSY+, einführen.

Derzeit sind wir im zweiten Schritt mit dem Prüfsystem im Pilotbetrieb, d.h. ein Teil der Beihilfemitarbeiterinnen und Beihilfemitarbeiter arbeitet bereits im neuen System.

Was passiert mit Ihrem Antrag in BABSY+, sobald er im LBV angekommen ist?

In der Poststelle wird der Antrag mit dem Eingangsdatum versehen. Danach wird der Antrag für die Digitalisierung vorbereitet und zum Scannen gegeben. Anschließend werden die ausgelesenen Daten auf Vollständigkeit und Schlüssigkeit geprüft, z.B. ob die Personalnummer stimmt. Jetzt erst kann der Antrag in Ihr Kundenportal eingestellt werden, da nun alle Angaben dafür vorhanden und geprüft sind.

Aus diesem Grund kann es zu einem Zeitversatz von einigen Tagen zwischen dem tatsächlichem Eingang und der Anzeige im Kundenportal kommen. Sollten Sie feststellen, dass Ihr eingereichter Beihilfeantrag im Kundenportal noch nicht mit dem Status „Eingegangen“ angezeigt wird, bitten wir Sie, sich etwas zu gedulden und von telefonischen Anfragen abzusehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

]]>