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Hörgeräte

Fachliches Thema 11. August 2016

Hörgeräte

Voraussetzung ist eine ohrenärztliche Verordnung über eine Hörhilfe.

Bei der nachfolgenden Anpassung von Hörgeräten müssen mindestens 3 Hörgeräte unterschiedlicher Preiskategorien ausgetestet werden. Die Kostenvoranschläge des Akustikers sind zusammen mit der ohrenärztlichen Verordnung und mit dem Ergebnis des Sprachaudiogrammes (sofern nicht im Kostenvoranschlag beinhaltet) an die Heilfürsorgestelle zu übersenden.

Für Hörgeräte werden die für die gesetzlichen Krankenkassen vereinbarten Festbeträge übernommen. Sofern nur durch ein höherwertiges Gerät eine Polizeidienstunfähigkeit vermieden werden kann, ist eine Kostenübernahme bis zum maximal doppelten Festzuschuss möglich.

Kosten für die Wartung/Reparatur werden übernommen.
Für Batterien werden keine Kosten übernommen.

Genehmigt werden grundsätzlich nur Hinter-dem-Ohr-Geräte (HdO).
Ist eine Versorgung mit HdO-Geräten aus medizinischen Gründen nicht möglich, ist dies mit einem  ärztlichen Gutachten nachzuweisen. Die Kosten für das ärztliche Gutachten werden nicht erstattet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Heilfürsorgesachbearbeiter.